Lockdown Kreis Gütersloh und Warendorf

In Gütersloh müssen sich die Bewohner noch weiter gedulden und ausharren. Denn der Lockdown wurde vorerst um eine Woche verlängert. Das trifft die Menschen in Gütersloh natürlich besonders hart.

Da machen sich auch Frust und Wut breit unter den Einwohnern. In Warendorf hingegen können die Bewohner wieder aufatmen, denn dort wurde der Lockdown beendet.

Nicht nur das der geplante Urlaub in andere Regionen und Bundesländern dank Tönnies Skandal zum Problem wurde und die Leute nach Hause geschickt wurden. Clemens Tönnies ist mittlerweile auch als Aufsichtsratsvorsitzender bei Schalke 04 zurückgetreten.

Zumal es in der Vergangenheit auch schon diverse Entgleisungen gab aber das nur nebenbei. Als einer der reichsten Deutschen wird den das eh nicht jucken.

Es gibt aber auch mittlerweile entsprechende Anfeindungen gegen Gütersloher. Wenn man sieht oder liest, dass Menschen verbal attackiert werden nur weil sie ein GT für Gütersloh auf dem Autokennzeichen stehen haben, dann fragt man sich echt wie bekloppt manche Leute eigentlich sind.

Keine Angst mehr vor Corona ?

Man fragt sich eh schon was hier los ist und ob die Menschen schon vergessen haben, dass es Corona gibt. Weltweit explodieren die Zahlen, allen voran USA, Brasilien oder Indien.

Der selbstherrliche Twitter König aus den USA oder der brasilianische Ignorant gehören zu den schlimmsten Personen auf diesem Planeten. Die sollte man echt aus dem Land jagen und für staatenlos erklären.

Und was machen wir ? Wir tummeln uns geradezu an den Nord- und Ostseestränden ohne irgendwelche Abstands-Regeln. Was ist denn los mit den Menschen ? Klar wollen die Menschen endlich raus und was unternehmen aber zu welchem Preis ?

Ich erinnere mich noch an das Bild aus Florida wo die auch so getan haben, als wenn es Corona nicht gäbe. Gefeiert bis zum geht nicht mehr. Jetzt hat die USA die höchsten Zahlen. Und ich möchte auch nicht wissen wann bei uns die Zahlen noch oben schnellen. All diejenigen, die ins europäische Ausland fliegen oder sich jetzt hier an den Stränden tummeln. Hier wird die Lockerung schamlos ausgenutzt und alles scheint vergessen.

Wir können froh sein, dass wir nicht solche Zustände wie in anderen Ländern haben. Aber wenn wir nicht vernünftig sind dann wird uns das Virus ganz schnell wieder einholen.

Ich kann alle verstehen, die wieder eine Normalität haben möchten aber das was zur Zeit hier und da passiert, könnte uns wieder zurückwerfen aber dann mit schlimmeren Folgen. Ich bin sicherlich kein Prophet aber ich befürchte, das war noch lange nicht das Ende von Corona.

Lockdown

Notbremse für Kreis Gütersloh und Warendorf

Nachdem die Ausmaße beim Fleischverarbeiter Tönnies immer größer wurden, hat die Nordrhein-westfälische Landesregierung jetzt die Notbremse gezogen.

Der Lockdown für den Kreis Gütersloh und Warendorf wurde eingeläutet. Denn es herrschen nun wieder Kontakt-Beschränkungen wie im März. Das Sicherheitspaket gilt vorerst bis zum 30. Juni! 

Zahlreiche Lockdown Einschränkungen und Verbote

Die Schulen und Kitas werden am Donnerstag geschlossen. Laut Anordung dürfen sich nur Menschen aus einer Familie oder einem Haushalt in der Öffentlichkeit zusammen aufhalten.

Bei Menschen die weder einer Familie angehören noch zusammenleben, ist die Zahl auf 2 Personen begrenzt.

Freizeitaktivitäten in geschlossenen Räumen sind nicht gestattet. Auch Galerien, Schlösser, Burgen, Saunen und Museen werden geschlossen.

Zahlreiche Kulturveranstaltungen sind verboten. Und Sport in geschlossenen Räumen ist auch untersagt. Ebenso geschlossen werden Fitnessstudios sowie Kinos und Bars. 

In Restaurants dürfen nur zwei Personen oder eine Familie zusammensitzen. Die Geschäfte bleiben geöffnet, allerdings unter strengen Hygieneregeln.

Es gibt zwar einen Appell nicht zu verreisen aber es gibt kein striktes Ausreiseverbot.

Einwohner aus dem Kreis Gütersloh die sich in Urlaubsregionen aufhielten wurden allerdings schon aufgefordert abzureisen. Weil sie aus einem Corona-Risiko-Gebiet stammen.

Die Wut über den Skandal bei Tönnies und somit den eigentlichen Grund dieses Lockdown ist unter den Bewohnern sehr groß. Das jetzt wieder durchzumachen, verärgert die Bevölkerung auf ihrem Weg nach einem Stück weit Normalität. 

Aber so kann es kommen, wenn eine Landesregierung gezwungen ist, wieder Kontaktverbote und Einschränkungen anzuordnen durch einzelne Hotspots. 

Diese Maßnahmen werden sich erst wieder entspannen wenn sich die Zahlen und Infektionen auf einem zulässigen Niveau bewegen.

Es zeigt auch mal wieder mehr das Armin Laschet eine Kehrtwende vollzieht. Denn noch am Sonntag wollte er von einem Lockdown nichts wissen“, kritisierte SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty in der „Rheinischen Post“ den Ministerpräsidenten.

Der Lockdown sei die einzig richtige Entscheidung. „Aber sie kommt mal wieder zu spät.“

Und es wird auch so schnell nicht aufhören, denn die nächsten Hotspots warten schon oder sind bereits ausgemacht.

Reproduktionswert auf 2,88 gestiegen dank Tönnies

Das der Reproduktionswert nicht immer 100% genau ermittelt werden kann ist ja bekannt. Das Ziel ist es, den RP-Faktor in der Coronakrise langfristig niedrig zu halten.

Der R-Wert reagiert auf kurzfristige Änderungen der Fallzahlen und auf einzelne und lokale Ausbrüche. So wie durch den aktuellen Fleisch-Skandal von Tönnies verursacht.

Unfassbare Zustände und Abgründe die sich dort auftun. Der gesamte Kreis Gütersloh ist dadurch von einem eventuellen Lockdown betroffen. 

Wo soll das noch hinführen ? In diesem Fall ist es ein Thema, dass die gesamte Fleisch-Industrie betrifft. Diese Zustände und Arbeitsbedingungen sind absolut fahrlässig.

Die gesamte Branche muss sich die Frage gefallen lassen, auf wessen Kosten sie ihre Millionen erwirtschaften.

Eine würdevolle Behandlung, Unterbringung und der Schutz der Mitarbeiter von Sub-Unternehmen scheint dabei völlig egal zu sein.

Viele Jahre schon werden diese Zustände angeprangert aber es tut sich fast nichts. Jetzt trifft es ein Unternehmen durch Fahrlässigkeit besonders hart.

Aber die Verantwortlichen müssen sich nicht sonderlich Sorgen machen. Sondern die Mitarbeiter und  alle indirekt betroffenen Menschen im Umfeld.

Das ist aber in Bezug auf den Reproduktionswert nur ein zufälliges Beispiel von einem Hotspot.

Was erwartet uns durch die jüngsten Lockerungen noch ? Entstehen weitere Hotspots und müssen wir befürchten, dass es durch diverse Aufhebungen (Reisewarnungen) wieder zu einem Lockdown kommt ?

Ich hoffe nicht, denn dann wird es wieder zu massiven Einschränkungen führen, die keiner möchte.

Aber man sieht auch wie leichtsinnig einige wieder werden. Als wenn es das Alles nicht geben würde.

Reproduktionswert

FastPay Casino mit schnellen Auszahlungen

Wenn ihr auf der Suche nach einem Casino mit schnellen Auszahlungen seit, dann haben wir für Euch das entsprechende Casino.

Wir haben jetzt FastPay Casino aufgenommen, das lt. eigenen Angaben wirklich sehr schnell auszahlt. Innerhalb weniger Minuten habt ihr eure Gewinne auf dem Konto.

Es gibt nicht viele Casinos, die innerhalb weniger Minuten oder einer Stunde auszahlen.

Bekannt ist da nur eigentlich Videoslots oder das N1 Casino. Ausnahmen bilden da nur die Pay’n Play Casinos die über die Zahlungsmethode Trustly funktionieren und keinen Bonus anbieten.

Fastpay

Auch die Verifizierung ist schnell bearbeitet. Die Verantwortlichen wollten ein Casino erstellen, das auf die Spieler ausgerichtet ist und das haben sie mit diesem Projekt verwirklicht.

Es ist ein Casino mit klaren Bedingungen ohne versteckte Bedingungen.

Spielerbelohnungen, Turniere, Live Casino und schnelle Auszahlungen sind das Aushängeschild dieses Casinos.

Fastpay Casino hat zwar nur eine Lizenz von Curacao aber dafür eine Menge Spiele-Anbieter und zufriedene Kunden.

Okay, die Die Zahlungsmethoden sind etwas eingeschränkt aber das ist auch zu einem generellen Problem in diesem Business geworden.

Wer die zur Verfügung stehenden Zahlungsmöglichkeiten nutzen kann, der wird sicherlich seine Freude an diesem spielerfreundlichen Casino haben.

Rassistische Äußerungen bei Rossmann

Unglaublich, was diese Woche in Berlin in einer Rossmann Filiale passiert ist. Der Vorwurf Rassismus gegenüber einer Kundin. Die 28 jährige schwarze Frau wurde während des Bezahlvorgangs in der Filiale von einer Kassiererin beleidigt.

Man hat ihr vorgeworfen eine Bankkarte mit deutschen Namen zu benutzen.

Rassismus

Und, dass dies wohl unvereinbar mit ihrer Hautfarbe wäre. 

Aufgrund der Betrugsvorwürfe wollte die Kundin Anzeige erstatten aber die herbeigerufenen Beamten glaubten ihren Worten nicht und wiesen ihr die Schuld zu.

Es gibt also auch Vorwürfe gegen die Polizei.

Am Abend des 9. Juni kam zufällig der Linken Politiker Hakan Tas an dem Drogeriemarkt vorbei und postete anschließend ein Video mit den Schilderungen der Betroffenen.

Die Kundin war total aufgelöst, auch weil sie ein Kind dabei hatte.

Daraufhin hat sich auch Rossmann eingeschaltet und den Vorfall bedauert.

Eine Sprecherin teilte mit, diesen Fall intern zu prüfen und notwendige Konsequenzen zu ziehen. 

Mein Kommentar:

Unfassbar, dass so etwas in unserem Land passiert. Da muss man sich echt fremdschämen.

Also ich hätte nicht hinter der Kundin an der Kasse stehen dürfen. Solche Beleidigungen und Vorwürfe sind das Letzte.

Da kommt soviel Hass, Wut und Beschämung hoch, das kann man nicht ausdrücken.

Und gerade wenn auch noch Kinder dabei sind und das Alles mitbekommen.

Wie sollen die denn später mal reagieren wenn sie erwachsen sind ? 

Die Kassiererin sollte man sofort entlassen und sie sollte auch nie mehr einen Job bekommen.

Und auch die beiden Beamten sollte man sofort suspendieren.

Denn solche rassistischen Äußerungen, Verdächtigungen und Anschuldigungen, nur weil jemand eine andere Hautfarbe hat, können nicht toleriert werden und haben auch keinen Platz in unserer Gesellschaft.

Leider gibt es aber genug Idioten unter uns „Weißen“ die nichts von dem besitzen – weder Empathie noch Respekt, Verständnis oder Toleranz.

Das beste Beispiel liefern die USA, wo Rassismus an der Tagesordnung ist.

Lufthansa plant Stellenabbau

Trotz Milliardenhilfe vom Staat plant die Lufthansa Stellenstreichungen von über 22.000 Mitarbeitern. Im Zuge der Coronakrise sind viele Unternehmen von der wirtschaftlichen Situation betroffen. Ob groß oder klein, jeder hat damit zu kämpfen. Die Kleinen, Selbstständigen oder Einzelunternehmer sind davon mehr betroffen als die großen Konzerne.

Da beantragt ein großes Unternehmen wie die Lufthansa Staatshilfen weil die meisten Maschinen ihrer Flugzeugflotte zwangsläufig am Boden sind. Es spricht auch nichts dagegen, wenn der Staat bei manchen Unternehmen Hilfen in Milliardenhöhe gewährt. Was die Politik in diesem Fall aber versäumt hat ist, Bedingungen für die Hilfen zu stellen.

Milliarden Hilfen ohne Bedingungen

Über den Grund kann man sicherlich spekulieren. Entweder will man nicht in eine Unternehmensstruktur eingreifen oder man hat es schlichtweg und fahrlässig versäumt Bedingungen zu stellen. Anstatt die Hilfe an eine Arbeitsplatz Garantie zu koppeln, lässt man diesen Konzern einfach gewähren. Das rächt sich jetzt, in dem hier über Stellenabbau gesprochen wird.

Da wollen die Piloten auf 45% ihres Gehaltes verzichten um ihren Beitrag in der Krise zu leisten und das Unternehmen zu unterstützen. Und auch das Kabinen-Personal wäre bereit auf Lohn zu verzichten. Aber was macht das Unternehmen ? Es bringt das Thema Stellenabbau in Spiel.

Unfassbar und immer wieder das Gleiche – Kommt ein Unternehmen in Schwierigkeiten (durch was auch immer), sind es immer die Mitarbeiter und Angestellten, die auf Teile ihres Gehaltes verzichten um ihrem Unternehmen zu helfen.

Und was ist der Dank dafür ? Die Vorstände kassieren weiterhin Millionen Gehälter und um das zu sichern, muss eben an anderer Stelle eingespart werden, nämlich bei den Mitarbeitern.

Das ist eine Firmenpolitik die echt zum kotzen ist. Also wofür die Milliarden Hilfen ? Die Lufthansa hatte sich eh schon geweigert Bedingungen zu akzeptieren.

Letztlich musste sie lediglich 24 Start- und Landerechte an die Konkurrenz abgeben, keine Arbeitsplatz Garantie, nichts. 

Das zeigt einmal mehr, was das für eine Firmenphilosophie ist. Auf dem Papier ist das alles wunderbar beschrieben, wie verantwortungsbewusst und fürsorglich damit umgeht aber in Wirklichkeit sieht das anders aus.

Natürlich ist das Geschäft der Lufthansa von Faktoren abhängig die der Coronakrise geschuldet sind und klar ist auch das es ohne diese Hilfen um viel mehr Arbeitsplätze gehen würde. Die Einzigen, die nicht davon betroffen sind, ist der Vorstand. Die brauchen sich um ihre Bezahlung oder möglichen neuen Arbeitsplätze keine Sorgen machen.

Das Vorstände überhaupt Millionen Gehälter bekommen ist ein Witz, das Gleiche gilt aber auch beispielsweise für die Wahnsinns Gehälter und Transfers beim Fußball.

Wenn der Staat Unternehmen finanziell unter die Arme greift oder Bürgschaften erteilt, dann sollte man auch klare Bedingungen stellen. Man sollte die Unternehmen dazu verpflichten Bedingungen zu akzeptieren, wenn sie Staatshilfen beantragen. In diesem Fall ein klares Versagen vom Staat und den Verhandlungspartnern.

Lufthansa

Übernimmt Gauselmann Westspiel Casinos ?

Am 28.05.2020 hat der Nordrhein-westfälische Landtag beschlossen, die 5 Westspiel Casinos als Paket zu verkaufen. Darunter befinden sich die folgenden Spielbanken:

Westspiel

Nachdem bekannt wurde, dass die zum Land gehörigen Westspiel-Spielbanken privatisiert werden sollen, kam es vor gut 2 Jahren schon zu reichlich Spekulationen.

Denn schon da wurde die Gauselmann Gruppe als potentieller Kandidat gehandelt.

Diese Vermutung rückt jetzt immer mehr in den Fokus, denn die Gauselmann Gruppe zeigt durchaus Interesse.

Aber zu welchem Preis ist die Gruppe bereit, diese 5 Spielbanken zu übernehmen ?

Die Details zu dem Verkauf werden natürlich intern verhandelt aber ein großes Hindernis wird die Spielbank-Abgabe sein. 

Spielbank Abgabe und Personalkosten entscheidend für Übernahme

Wenn wir vom Durchschnitts Einspiel Ergebnis ausgehen und davon ca. 50% als Spielbank-Abgabe abgeführt werden müssen, dann ist das ein gewaltiger Posten.

Diesen Posten möchte ein privater Interessent natürlich nicht gerne bezahlen. Aber auch das Thema Personalkosten wird dabei eine Rolle spielen.

Der Nachteil ist, wenn keine Spielbank-Abgabe mehr bezahlt werden muss, dass auch keine Einnahmen mehr fließen.

Von der jetzigen Einnahme profitieren die Städte, Kommunen und sozialen Einrichtungen. Da muss dann wieder das Land einspringen, wo sich dann schon die Frage nach dem Sinn stellt.

Ob bei einer möglichen Übernahme durch Gauselmann trotzdem kulturelle und soziale Projekte durch die Familienstiftung unterstützt werden oder eine Abgabe an die Städte geleistet werden, bleibt wohl bis zum endgültigen Verkauf ein Geheimnis.

So ein Verkauf oder Übernahme kann auf der einen Seite eine Chance bedeuten, aber birgt auf der anderen Seite auch ein Risiko für die Beschäftigten.

Privatisierung Westspiel Casinos gut oder schlecht ?

Niemand weiß wirklich, was eine Privatisierung für die Menschen die dort arbeiten letztlich bedeutet. Behalte ich meinen Job, verdiene ich dann weniger, das sind Fragen und Sorgen, die Mitarbeiter beschäftigen.

Hier und da gibt es auch Widerstand gegen die Privatisierung. Ob von den Städten, der Polizei, der Opposition oder den Angestellten.

Die fragen sich natürlich warum das nicht in landeseigenen Händen bleiben kann.

Jede Übernahme bedeutet auch immer neue Strukturen und an die muss man sich erst mal gewöhnen. Wichtig ist wie sozial und Mitarbeiter bezogen ein privater Eigentümer handelt.

Als sogenanntes Familien-Unternehmen, ist das der Gauselmann Gruppe und ihrem Inhaber Paul Gauselmann aber schon wichtig, glaube ich.

Persönlich habe ich Paul Gauselmann vor knapp 25 Jahren kennengelernt, das waren noch andere Zeiten.

Da ging es noch um Geldspielgeräte und Darts-Automaten in Kneipen, Gaststätten oder Imbiss-Betrieben.

Und auch der heutige Firmensitz war noch nicht in Espelkamp.

Aber er wird sich heute nicht mehr daran erinnern, weil es schon so lange her ist und er sich in den letzten 25 Jahren sein heutiges Imperium geschaffen hat.

Erfolg durch zufriedene und motivierte Mitarbeiter

Ein wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Firma, sind die Mitarbeiter, mit denen steht oder fällt ein Unternehmen.

Geht man mit seinen Angestellten gut um dann wird sich das auch auf die Zufriedenheit und Motivation positiv auswirken.

Man muss einfach nur zuhören und offen sein für Ideen und Anregungen. Und genau das, ist das Problem unter dem derzeitigen Management von Westspiel.

Leider wird immer nur so getan, als wenn alles in Ordnung ist weil einfach zu viele Leute was zu sagen haben. (Beispiel Direktion/Stellvertreter)

Aber letztendlich wird bei einem Verkauf alles von anderen Details abhängen, nämlich den nackten Zahlen.

Und wenn man eine Spielbank-Abgabe einsparen kann, dann ist das ein enormer Gewinn den man verbuchen oder woanders einsetzen kann.

Viele befürchten das es nicht gut sein wird, wenn Gauselmann der neue Eigentümer wird, weil jeder Angst um seinen Job oder sein Gehalt hat.

Auch wenn die erste Zeit ein sogenannter Bestandsschutz greift.

Ob das aber tatsächlich berechtigt ist oder nicht, kann man jetzt noch nicht beantworten.

Man muss sich zu gegebener Zeit damit auseinander setzen.

Sicherlich wird es Umstrukturierungen geben, die meiner Meinung nach auch notwendig sind.

Es kommt aber immer darauf an, wie die Strukturen aussehen sollen und welches Ziel diese verfolgen. 

Online Casinos – Druck auf Zahlungsanbieter wächst

Zahlungsanbieter Online Casinos

Der Druck durch die Politik und Aufsichtsbehörden auf die Zahlungsanbieter wird immer größer.

Diesem Druck hat sich jetzt der Kreditkarten-Dienstleister Visa gebeugt.

Visa hat seine Partnerbanken darauf hingewiesen, keine Transaktionen mehr für illegale Online-Casinos in Deutschland durchzuführen.

Das bedeutet im Klartext, dass keine Ein- und Auszahlungen für Online Casinos in Deutschland mit der Visa Karte abgewickelt werden können.

Einige Casino Anbieter haben das bereits ihren Kunden auch so mitgeteilt. Mastercard könnte theoretisch durchaus der nächste Kandidat sein, der dem Druck nachgibt.

Online Casinos sind in Deutschland verboten, bis auf die Ausnahme einiger Anbieter mit Lizenz für Schleswig-Holstein.

Alles andere ist mehr oder weniger geduldet. Obwohl es eine sogenannte Mitwirkungspflicht der Banken gibt, werden Zahlungen trotz „Verbot“ weiterhin durchgeführt. 

Uneinigkeit der Bundesländer

Seit Jahren streiten sich die Bundesländer um dieses Verbot und um die Legalität von Online Casinos in Deutschland.

Nächstes Jahr soll der neue Glücksspiel-Staatsvertrag in Kraft treten, der das Spielen in Online Casinos offiziell in Deutschland erlaubt.

Allerdings wird dies nur unter bestimmten Auflagen und Bedingungen möglich sein.

Anbieter die ohne eine deutsche Lizenz betrieben werden, stellen aus Sicht der Aufsichtsbehörden illegales Glücksspiel dar und somit sei auch die Überweisung an Casino Betreiber nicht erlaubt.

Niedersachsen ist stellvertretend für die anderen Bundesländer verstärkt gegen Zahlungen vorgegangen.

Angeblich sei man aktuell mit 19 Zahlungs-Dienstleistern im Gespräch.

Namen sind nicht bekannt aber 9 davon hätten die Zahlungen an Online Casinos bereits eingestellt.

Behörden machen weiter Druck auf Zahlungsanbieter

Bereits letztes Jahr führte es dazu, dass sich PayPal aus diesem Geschäft zurückgezogen hat und seine Dienste für Online Casinos nicht mehr anbietet, bis auf wenige Anbieter im Bereich Sportwetten.

Den Zahlungsanbietern, die sich nicht freiwillig aus dem Markt zurückziehen, droht man die Untersagung an.

Bei einigen Casinos ist es trotzdem möglich, weiterhin Transaktionen mit Visa durchzuführen.

Es wird auch bei den Angeboten unterschieden, ob es sich zum Beispiel um Sportwetten oder reines Online Casino Spiel handelt.

Trotzdem lassen sich die Großen Anbieter nicht so leicht unter Druck setzen.

Denn die Betreiber berufen sich auf das Recht der Europäischen Union, dass die eigenen Online Casinos legal sind und das Verbot durch den in Deutschland aktuell gültigen Glücksspiel-Staatsvertrag gegen Europarecht verstoße.

Zahlreiche Unternehmen ohne deutsche Lizenz führen ebenfalls an, dass das deutsche Glücksspiel-Recht nicht gelte, weil es nicht mit europäischer Rechtsprechung in Einklang zu bringen sei.

Persönlicher Kommentar

Typisch, wie sich die Politik in Dinge einmischt um uns volljährigen Bürgern vorzuschreiben, was wir mit unseren Geld zu tun oder zu lassen haben.

Am schlimmsten sind die SPD Politiker Boris Pistorius vom niedersächsischen Innenministerium sowie Walter Borjahns und ein „Hans Franz“ von der AFD, dazu einige andere „Experten“, die diesen Unsinn schüren und vorantreiben.

Es ist ja alles gut und schön, dass man eine einheitliche Regulation und Legalität anstrebt.

Und auch, dass man gefährdete Nutzer schützen möchte.

Aber ich finde das geht zu weit mit den Auflagen und Bedingungen.

Gefährdete Spieler kann man schützen, da muss man nicht Bedingungen haben, die alle Anderen auch einschränken.

Anstatt den Betreibern eine Lizenz zu geben und auch jede Menge Geld daran zu verdienen, kommen diese Politiker ständig um die Ecke mit irgendwelchen absurden Ideen und Verboten.

Wenn jetzt alle Banken, Dienstleister, Zahlungsanbieter sich dem Druck der Politik beugen und bei den Online Casino Anbietern immer weniger Möglichkeiten zur Verfügung stehen, aufgrund der sogenannten Illegalität, dann kann die ganze Branche einpacken.

Was der neue Glücksspiel-Staatsvertrag noch so für weitere Überraschungen bereit hält, wissen wir spätestens im nächsten Jahr.

Aber auch jetzt schon sind die bekannten Auflagen und Bedingungen ein Witz.

Das wird dazu führen, dass die Nutzer wieder auf die Angebote der nicht in Deutschland lizenzierten Online Casinos zurückgreifen werden.